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Montag, 31. Oktober 2016

Brandanschläge durch Migranten seien die Schuld der "rassistischen Schweden" - meint ein Migrant


Ein Migrant gab zu, dass hinter der Serie von Autobrandanschlägen in Schweden Asylbewerber stehen, sagte aber es sei die Schuld der "rassistischen Schweden" wegen ihres Umganges mit Neuankömmlingen. Von Lizzie Stromme für www.Express.co.uk, 31. Oktober 2016

In einem schockierenden Brief an VLT.se behauptete der Jugendliche, dass frustrierte Migranten die Fahrzeuge demolieren und sich in anderen Arten von Vandalismus ergehen, weil sie über die Art und Weise ihrer Behandlung verärgert seien.

Das Geständnis kam von einem Migranten, der in Västeras in Zentralschweden lebt, und wo dieses Jahr bislang über 88 Brandanschläge auf Autos gab.

Letztes Jahr wurden knapp 60 Autos abgefackelt, was bedeutet, dass es dieses Jahr in dem Gebiet einen Anstieg der Brandanschläge um 54 Prozent gab und die Entwicklung scheint sich nicht abzuschwächen.

Der Ort gehört auch zu der 50 Orte aufweisenden Liste mit "No-Go Zonen" im Land, da es dort ein nie dagewesenes Maß an Verbrechen und Gewalt gibt.

Im Geständnisbrief erklärte der Migrant, dass er in einem jungen Alter in das Land kam und wiederholt von Polizisten grob behandelt wurde, und dass er auch von anderen Behörden schlecht behandelt wurde, weil diese ihre Macht missbrauchten. Der Migrant schrieb:


"Bereits ab einem jungen Alter wurden wir anders behandelt.

Manchmal war es wegen der Ethnie, manchmal war es wegen des Ortes und manchmal, weil die Leute die Macht hatten mit uns zu machen, was sie wollten.

Ich wurde viele Male gegen die Wand gedrückt, vor meinen Freunden nackt ausgezogen. Es hat mein Selbstwertgefühl wirklich nach unten gedrückt.

Auch die Polizei missbraucht ihre Macht und behandelt uns so."

Er fügte an, dass er und seine Freunde von Erwachsenen in der Gegend als Tiere erachtet würden, weshalb sie irgendwann ausgeflippt sind und Autos in Brand setzten.

Am Ende seiner Erklärung für die Brandanschläge in Västeras sagte er:

"Unterm Strich ist es doch völlig offensichtlich, warum wir unseren Frust abbauen, indem wir zerstören und randalieren."

Im Februar erlebte das skandinavische Land mit dem Beginn der Migrationskrise in Europa einen massiven Anstieg an Verbrechen, darunter sexuelle Übergriffe, Drogenhandel und abgefackelte Autos.

Die immer weiter schwindende Kontrolle über das Land wurde in einem Bericht der schwedischen nationalen Verbrechensermittlungsbehörde enthüllt, in dem Übergriffe auf Beamte aufgeführt wurden, darunter wie Streifenwagen von maskierten Gruppen mit Steinen beworfen wurden.

Damals standen etwa 50 Gebiete auf einer "Schwarzliste", die dann in drei Kategorien eingeteilt war von "Risikogebiet" bis "gefährlich ungeschützt".

Im September wurde die Zahl dann auf 55 erhöht, während die schwedische Polizei eine existenzielle Krise erlebt, da aufgrund des Mangels an Geld, Ausüstung und Unterstüzung, sowie der stetig wachsenden Verbrechensrate täglich drei Beamte kündigen.


Im Original: Arson attacks carried out by migrants are fault of ‘racist Swedes’ - says refugee

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