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Freitag, 28. Oktober 2016

Wie es eine kommunistische Gehirnwäschemethode in den Westen schaffte

Horkheimer & Adorno: Linksfaschisten in Nadelstreifen

Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges versuchte die CIA mit ihrem MKULTRA Programm Techniken zur Gedankenkontrolle zu entwickeln. Zufälligerweise aber waren ihnen die Kommunisten in dieser Hinsicht weit voraus. Wir werden im Folgenden erklären, wie es ablief und ein paar neue Wendungen aufzeigen. Von Beau Albrecht für www.ReturnOfKings.com, 26. Oktober 216

Kritik und Selbstkritik im historischen Kontext

Die Technik von "Kritik und Selbstkritik" (kritika i samokritika) wurde in den frühen Tagen der Sowjet Union entwickelt. Und sie brachte die gewünschten Ergebnisse. Als die anfänglichen sowjetischen Schauprozesse und Säuberungen stattfanden mussten die Zielpersonen - mit hanebüchenen Begründungen - gestehen, Verrat begangen zu haben und dann um Vergebung betteln. Die Maoisten (chinesische Kommunisten) nutzen dies ebenfalls und zwar meist während der "Kampfsaision". Auch in Vietnam wurden Gefangene in Umerziehungslagern zu solchen Geständnissen gezwungen.

Das ganze unterschied sich nicht allzu sehr von der mittelalterlichen Inquisition. Gegen die Zielpersonen wurde aus egal welchem Grund so lange gehetzt, bis sie das taten, was von ihnen erwartet wurde. Natürlich waren auch physische Zwangsmassnahmen ein Teil davon. Insgesamt waren es keine richtigen Prozesse; das Schicksal der Opfer war bereits davor entschieden.

Die Glücklichen wurden am Ende wieder entlassen und konnten ihr voriges Leben weiterführen, allerdings hatten sie von nun an einen bleiben Eindruck dessen, was die Partei will. Andere bekamen schärfere Strafen: Vom Verlust der Parteimitgliedschaft (oder vergleichbaren Stellungen) bis hin zur Erschiessung. Keine noch so kriecherische Unterwürfigkeit konnte sie davor retten, wenn davor entschieden wurde, dass sie entweder gesäubert oder ermordet werden sollen.

Nach dieser Qual waren die Überlebenden völlig eingeschüchert. Mit ihrem zerstörten Selbstbewusstsein waren sie bereit zu machen, was immer ihnen gesagt wurde. Es ist im Grunde genommen eine Form der Gehirnwäsche. Dass auch die später exekutierten durch diese Qual gehen mussten erklärt sich mit dem Nutzen für das Publikum. Es war ein politisches Theater, das die Anwesenden überzeugen sollte, dass die Übeltäter Gerechtigkeit erfahren und es war auch eine Warnung für alle, die aus der Reihe tanzten.

In den 1960ern wurde diese Technik der "Kritik und Selbstkritik" - das Hetzen gefolgt von einem erzwungenen Geständnis - auch in den USA von einigen Sekten und seltsamen Gruppen angewandt. Heute möchte man meinen, dass so ein seltsames und erniedrigendes Ritual eine Sache der Vergangenheit ist, aber die Wahrheit ist, dass es noch immer da ist und sich nur die Form geändert hat. Wie ich an anderer Stelle erwähnt habe ist der Kulturmarxismus nur eine ziemlich miserable und destruktive "Exportversion" des Kommunismus, weshalb es keine große Überraschung sein sollte, dass sie diese Technik für ihre Zwecke adaptierten.


Die moderne Hexenjagd

Wenn Menschen dazu ermutigt werden selbst wegen Kleinigkeiten wütend zu werden, dann entsteht eine Atmosphäre des "auf Eiern laufens". Im heutigen politischen Klima der politischen Korrektheit kann man sich leicht in den Tantakeln der Gedankenpolizei verheddern. Enden kann dies mit einem Gang zur Personalabteilung, oder einer Untersuchung wegen "sprachlichen Fehlverhaltens" durch die Universtität. Ist ein Gedankenverbrechen allersings schwerwiegend genug - oder die Person bekannt genug - dann kann dies auch den Medienzirkus zum Aufwallen bringen. Ebenfalls möglich ist, dass diese Person zum Thema einer E-Mailliste der sozialen Gerechtigkeitskrieger (SJW) wird. Das wiederum kann neben dem einfachen Trollen und Belästigen im Internet auch zum "doxxen" führen (dem Veröffentlichen der persönlichen Informationen), oder in Druck auf den Arbeitgeber, der den Gedankenverbrecher entlassen soll.

Wir in der westlichen Welt rühmen uns mit dem Recht zur Redefreiheit. Darin bestand einer der Hauptziele des Liberalismus im 18. Jahrhundert, als der Liberalismus noch eine gute Sache war. Tatsächlich kriminalisieren viele "freie" Länder politisch inkorrekte Äußerungen. Selbst an Orten, wo es kein gesetztliches Strafmaß für das Äußern der eigenen Meinung gibt kann man in Gefahr geraten, seinen Lebensunterhalt zu verlieren. Dadurch werden gesamte Sektoren politischer Belange zur verbotenen Zone, und genau darum geht es auch. Andere Ziele gibt es natürlich auch, etwa die Kontrolle von Informationen, also die Gedankenkontrolle. So viel zur Redefreiheit! Es brauchte einige Jahrhunderte, aber heute stehen die Liberalen tatsächlich gegen genau das, wofür sie einmal eintraten.

Das folgende Szenario wiederholt sich wieder und wieder. Irgendjemand weist auf eine unangenehme Wahrheit hin, schreibt etwas, das jemanden verärgert, spendet für die "falsche" Sache, macht sich über eines der Probleme der Erste Welt Feministen lustig, erzählt einen dreckigen Witz, oder trägt einfach nur das falsche T-Shirt. Dann entfaltet sich der Wahnsinn in Form einer Sturzflut an Kritik. Üblicherweise entschuldigt sich die Zielperson überschwänglich, verliert aber trotzdem den Arbeitsplatz und das egal wie kriecherisch die Entschuldigungen waren.

Es ist möglich, dass man einen Richter und zwölf Geschworene von seiner Unschuld überzeugen kann, aber viel Glück dabei, die Medien oder den SJW Mob im Internet dazu zu bringen sich zu beruhigen und einen in Ruhe zu lassen! Die traditionelle kommunistische Sitzung hatte einen Vorteil. Der lag darin, dass die Zielperson gebrochen wurde. Der heute abgezogene Wahnsinn dagegen kann sich über Monate hinziehen und das selbst dann, wenn sich die Zielperson schon längst entschuldigt hat. Was ins Internet kommt, das bleibt meist auch dort und das gilt auch für die verbreiteten Lügen.

Wenn man in eine dieser Hexenjagden durch die SJW gerät, niemals entschuldigen. Höchstens erklären und klarstellen. Das hilft nämlich bei zukünftigen Fällen, wenn andere ins Visier genommen werden; die SJWs haben sich ihre Meinung ohnehin bereits gebildet und werden nicht aufhören, egal was passiert. Man darf nie zulassen, dass sie einen aus der Ruhe bringen!

Wer um Verzeihung bittet, der gibt ihnen die Gelegenheit ihre Kritik in die Selbstkritik der Zielperson umzuwandeln. Man darf nie vergessen, Kriechen hilft sehr wahrscheinlich sowieso nicht! Entschuldigungen sind etwas für Personen, die etwas falsch gemacht haben. Eine abweichende Meinung über etwas haben ist es dagegen nicht, auch wenn einige Personen die Redefreiheit sehr kreativ auslegen.


Hier sind ein paar Dinge, die es dringend zu beachten gilt:

  • Man kann mit ihnen nicht vernünftig reden; Internetmobs wissen nicht, wer die Zielperson ist, es wurde ihnen nur gesagt, die Person ist "böse".
  • Es ist sehr unwahrscheinlich, dass man herausfindet, wer was über einen gesagt hat und in welcher E-Mailliste man das Thema war. (Wenn man es tatsächlich herausfindet: Sofort klagen!)
  • Sie sind nicht an der Wahrheit interessiert. SJWs haben große Probleme mit den Grundlagen der Logik. Viele von ihnen glauben nicht einmal an die objektive Realität; für sie zählen nur ihre Gefühle. Die Wahrheit ist für so einen Idioten völlig belanglos.
  • Schliesslich muss man auch immmer bedenken, dass SJWs kleine Versager sind. Ihre Ansichten sind völlig irrelevant. Es gibt keinen Grund, sich das eigene Selbstbewusstsein von ihnen kaputt machen lassen.

Gesellschaftskritik und Selbstkritik

Die Frankfurter Schule, eine kommunistische Denkfabrik, die in die USA zog und dort das Bildungssytem unterwanderte entwickelte die Kritische Theorie. Einer ihrer Klassiker war "Triebstruktur und Zivilisation" von Herbert Marcuse. Darin wurden viele Freudsche Argumente angeführt, die belegen sollten, wie unsere Gesellschaft unterdrückt ist, und dass wir unsere Moralvorstellungen lockern müssen. Ein anderes Buch war Theodor Adornos "Die Autoritäre Persönlichkeit". Auch dieses Buch strotzt nur so von Freudschem Geschwätz, mit dem belegt werden sollte, dass rechte Politiker Neurotiker sind und homophobe Vaterphantasien hätten. Alles in allem schrieben sie dutzende Bücher in dieser Machart, von denen einige die westliche Gesellschaft direkt angriffen. Das ganze hätte wohl nicht allzu viele Folgen gehabt, wenn sie nicht in den 1960er Zeitgeist gepasst hätten, der dafür sorgte, dass die Frankfurter Schule zu einem Trend wurden.

Gleichzeitig begann damals auch die zweite - radikale - Welle des Feminismus. Auch diese war kommunistisch beeinflusst und eine weitere Flanke des Kulturmarxismus. Die Kritik an unserer Kultur stand folglich auch hier im Mittelpunkt. Das erzeugte Spannungen zwischen den Geschlechtern und spaltete die Gesellschaft in ihrem Kern. Das Ergebnis waren freche, abschätzige und verwöhnte Emanzen, die sich jedem schon einmal über den Weg liefen. Noch schlimmer ist, dass es eine Scheidungswelle erzeugte und damit kaputte Familien.

Das war eine von mehreren Bewegungen, die in den 196ern aufkamen und noch immer ihr Unwesen treiben. Die Methodologie war dabei die immer gleiche - das übertriebene und lautstarke Beschweren, wie fies die Gesellschaft doch zu ihnen ist. Aus ihrer Perspektive kämpfen sie natürlich um ihre Rechte. Das Ziel des Kulturmarxismus aber bestand immer nur darin, die Moral zu attackieren und uns weich zu machen. Personen, die bei solchen Bewegungen mitmachten waren immer nur Werkzeuge, die von den Anführern missbraucht wurden, um deren persönlichen Bedürfnisse nach Macht, Geld und Status zu befriedigen.

Das Bildungssystem wurde massiv heruntergedummt. Die Geschichte wurde seitenweise umgeschrieben. Figuren wie Christopher Columbus und die US Gründerväter sind heute zwielichtige Typen. Schon in den 198ern gab es an den Universitätenbibliotheken Säuberungen gegen "DWEMs" (stehend für "tote weiße europäische Männer"). Nichts davon drehte sich um die Inklusion; es ging lediglich darum, den Menschen ihr Erbe wegzunehmen, uns dazu zu bringen, uns für unsere Erfolge zu schämen und unseren eigenen gesellschaftlichen Ansatz zerstören.

Die Propaganda dazu ist überall. Das Fernsehen ist voller sozialer und politischer Botschaften, selbst in Kindersendungen und unterschwellig auch in der Werbung. Kurse zum "Sensibilitätstraining" sind voller politisch korrekter Indoktrination. Universitäten sind berüchtigte Orte, wo diese Propaganda verbreitet wird. Und es passiert sogar an Grundschulen. (Ich selbst wurde dem ganzen das erste Mal in der zweiten Klasse ausgesetzt.) Einige der Indoktrinationsübungen erfordern die Teilnahme des Publikums, etwa indem man sich mit einer "Privilegienliste" (mit handverlesenen Fakten) abgleichen muss, was dazu dient, den Leuten den Sinn der "Kollektivschuld" einzuimpfen.

All das lief planmässig ab. Viele haben den Kontakt zu ihren Wurzeln verloren und verstehen nicht, dass sie ein Erbe haben, das einer Pflege wert ist. Schlimmer noch, es gibt viele, die von Schuldgefühlen getrieben werden. Manchmal führt das dazu, dass sich einige offen in der eigenen Schuld suhlen; auch das entspricht dem Thema der Selbstkritik.

Das Gegenmittel lautet Wahrheit. Es ist nunmal so, dass jede Zivilisation über ihre guten und schlechten Eigenschaften verfügt und unsere bildet keine Ausnahme. Es ist eine hirnverbrannte Scheinheiligkeit der Dummschwätzer aus dem Elfenbeinturm der Soziologie und den Medien, dass immer nur mit dem Finger auf unsere Fehler gezeigt wird, während jene in anderen Teilen der Welt ignoriert werden und gleichzeitig selektiv unsere Erfolge ignoriert werden, nur um die Erfolge von anderen in den Mittelpunkt zu rücken. Die Wahrheit ist, dass kein einziges unserer Mankos oder unserer Fehler ausschliesslich auf der westlichen Zivilisation beruht, allerdings sind einiger unserer guten Charakteristika tatsächlich einmalig.

Man kann seine Kinder schützen, in dem man sie zu Hause unterrichtet, oder se auf eine Privatschule schickt, wo es keine Indoktrination gibt. Es ist auch möglich auf den Fernseher zu verzichten. Gleichzeitig allerdings sind Millionen andere, vor allem Stundenten propagandisierenden Professoren und Lehrern ausgesetzt und dann gibt es da noch die Lügenpresse. Jene, die so etwas von oben durchsetzen, müssen identifiziert, exponiert und von der Macht entfernt werden.


Im Original: How A Communist Brainwashing Method Was Exported To The United States

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