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Sonntag, 30. Oktober 2016

WikiLeaks enthüllt, Hillarys eigene Mitarbeiter wissen: Sie ist eine Irre


Wie es aussieht hatten die Clintons all die Jahre recht: Lügen funktioniert tatsächlich. Von Charles Hurt für www.Breitbart.com, 29. Oktober 2016

Beim Graben durch all die geklauten E-Mails bekommt man ein Gefühl dafür, wie sehr diese Leute in jeder Sekunde ihres Arbeitstages lügen, planen zu lügen, oder über Lügen zu lügen, die sie in der Vergangenheit erzählt haben.

Und jede Ladung gestohlener E-Mails ist schlimmer als die letzte.

Hillary Clinton ist eine Lügnerin. Sie hat beängstigende Instinkte. Sie glaubt an nichts. Ihr Kopf ist kaputt. Sie weis nicht, warum sie Präsidentin sein soll. Sie ist eine pathologische Lügnerin. Und sie ist eine Irre.

Man muss nur die Leute fragen, die mit ihr tagtäglich zu tun haben. John Podesta etwa, ihren Kampagnenleiter. Man muss nur die Leute fragen, die alles dafür geben, damit sie Präsidentin wird.

Ich meine, selbst bei ihren wildesten Angriffe auf Donald Trumps angebliche Inkompetenz für das Amt, nannte ihn Frau Clinton nicht ein einziges Mal einen "Irren".

Irre! Das ist das Wort, mit dem ihr Kampagnenleiter sie in einer E-Mail bezeichnet hat.

Erinnern Sie sich noch, als Präsident Bill Clinton damals all die Mühen auf sich nahm, um junge Praktikantinnen in seinem Oval Office zu begrabschen? Erinnern Sie sich an seine erste Reaktion, die Lüge, gefolgt von der Intrige, die unser oberster Befehlshaber gesponnen hat?

Er hat eine Umfrage gemacht. Und er fand dabei raus, dass er über die Nummer drüber gleiten kann - und die Umfrage sagte ihm, er muss dafür nur Zeit gewinnen. Er musste also so lange wie es geht lügen, bevor er mit das Geständnis herausrücken konnte.

Und das war exakt das, was er tat. Und er überlebte.

Und das gute an seinem Überleben war, dass er nun 15 Jahre später, Amerika noch einmal heimsuchen kann.

In der neuesten Ladung enthüllter E-Mails schlägt sich ein demokratischer Spitzenvertreter noch immer mit "WJC Zeugs" herum. Ron Klein stellt eine Reihe von Fragen, die Frau Clinton gestellt werden sollten:


"In wiefern ist das, was Bill Clinton getan hat anders, als die Taten von Bill Cosby?

Sie sagten, allen Frauen sollte Glauben geschenkt werden. Warum dann aber nicht jenen Frauen, die Vorwürfe gegen ihn erhoben?

[und die vielleicht beste:] Werden Sie sich bei den Frauen entschuldigen, die von Ihrem Ehemann und seinen Verbündeten fälschlicherweise der Lüge bezichtigt wurden?"

Antwort: Unwahrscheinlich.

Niemals entschuldigen. Niemals zugeben. Und immer schön weiterlügen.

Darin besteht der wahre Kern des Ethos von Hillary Clintons Kampagne. Über alles lügen. Immer lügen.

Über die E-Mails lügen. Über die Server lügen. Über die Nationale Sicherheit lügen. Über das wer, wann und wo lügen. Über das Ausplaudern geheimer Informationen lügen. Über tote Soldaten lügen.

Die Leute unter Lügen begraben. Und dann nach Monaten oder Jahren des Lügens, leichtsinnigerweise was auch immer sagen, damit die Pressemeute abhaut.

"Es tut mir leid, Sie haben etwas verwechselt.

Ich habe bereits gesagt, dass ich mir wünschte, ich hätte es anders gemacht.

Welchen Unterschied macht das denn heute noch?"

Es ist alles so schamlos und dreckig und benebelnd, selbst Niccolo Machiavelli würde rot anlaufen.


Im Original: The Nuclear Option — Wikileaks Reveals Even Hillary’s Own Staff Knows Truth: She’s Psychotic

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