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Freitag, 20. Januar 2017

Die nächste Kathedrahle lässt Jesus islamgerecht verleugnen

Pfarrerin Ruth Fitter: Hält sich für eine Christin

Die Kathedrale von Gloucester hat eine Kontroverse ausgelöst, als sie eine Veranstaltung durchführte mit dem islamischen Gebetsruf, buddistischen Gesängen, Rastatrommeln und einer paganischen Rockband und das nur wenige Tage, nachdem die schottische Kathedrale kritisiert wurde, weil sie ein muslimisches Gebet vortragen liessen, in dem Jesus verleugnet wurde. Von Liam Deacon für www.Breitbart.com, 18. Januar 2017

Die Ausstellung "Glauben" von Künstler Russell Haine in dem christlichen Gebäude umfasst 37 Portraits von Personen unterschiedlicher Glaubensrichtungen, darunter Zororastrier, Druiden, Hexen, Paganen und Baha'i, sowie jene der großen Weltreligionen.

Zu Beginn der Veranstaltung erklang der islamische Gebetsruf durch den örtlichen Imam Hassan von der Masjid-e-Noot Moschee - und in dem gesagt wird, dass Mohammed Allahs Prophet ist und erklärt wird, dass dies inkompatibel mit dem Christentum sei.

Pfarrerin Ruth Fitter ist die Vikarin der St. Paul und Stefanskirche und half bei der Durchführung der Veranstaltung, wobei sie sagte, der Gebetsruf sei "absolut wunderschön" und hilft Christen dabei, alle Religionen wertzuschätzen und nicht die eigene um jeden Preis zu verbreiten. Sie sagte gegenüber Gloucestershire Live:

"Wir leben in einer Welt, die immer polarisierter wird, da Menschen behaupten, sie hätten die einzige Wahrheit. Niemand hat einen Beweis Gottes - das ist es, worum es im Glauben geht.

Ich selbst glaube an Jesus Christus als den Sohn Gottes, der zu uns kam und mich von meinen Sünden befreite. Das bedeutet nicht, dass ich von anderen erwarte, dass sie ihren Glauben ändern, oder sich voll und ganz der Religion widmen.

Ich bedeutet aber, dass ich hoffe, sie werden mir den selben Respekt entgegenbringen, wie ich ihn anbieten. Und seien wir ehrlich, es gibt einen großen Mangel an Liebe zwischen den Menschen in unserer Welt. Wir brauchen alles, was wir bekommen.

Meine Gemeinde ist so eine unglaublich vielfältige Bevölkerung und daher ein wunderschönes Abbild von Gottes Schöpfung, wie ich finde. Jede einzelne Person ist nach seinem Bild geschaffen und wird von ihm geliebt.

Am Ende reduzieren wir Gott aber zu sehr, wenn wir denken, dass er uns beim für ihn kämpfen sehen will. Denken Sie nicht, dass er das für sich selbst machen kann?"

Als allerdings ein Video des islamischen Gebetsrufes auf der Facebookseite der Kathedrale geteilt wurde hatte nicht jeder die selbe Meinung wie die Frau Pfarrerin, woraufhin der Eintrag gelöscht wurde, nachdem es zu negativen Kommentaren kam. Einer davon stammt von Isabel Farmer, in dem sie schrieb:

"Es ist toll, multikulturell zu sein, aber der Glauben ist etwas spezielles. Wir werden nie andere Götter anbeten in dem Haus, das für unseren Retter gebaut wurde.

Meine Ahnen haben diese Kathedrale errichtet und nun einem praktizierenden Moslem zu erlauben, darin einen anderen Gott anzubeten ist völlig naiv. Was habt ihr euch nur gedacht damit? Dass er die Leute konvertiert?

Das ist der Grund, weshalb es mit England bergab geht. Kultur und Rasse haben nichts zu tun mit em ersten Gebot, da Gott alle Rassen erschuf und er sich nur um ihre Seelen kümmert.

Bleibt standhaft, Christen. Bringt Menschen zum Glaubn, indem ihr ihnen die Wahrheit mitteilt. Gott war der selbe gestern, er ist es heute und wird es für immer sein, also hört auf mit dem multikulturellen Anstrich und schlagt mal ein Geschichtsbuch oder vielleicht die Bibel auf."

Die Kontroverse folgt auf einen Zwischenfall während einer sogennanten "multireligiösen" Veranstaltung in der Kathedrale von Glasgow von letzter Woche, als ein Vers aus dem Koran vorgelesen wure, der die Heiligkeit von Jesus leugnet.

Sogar der Pfarrer der Queen sprach sich gegen die Veranstaltung aus und bestand darauf, dass die Kathedrale sich bei jenen Christen entschuldigen soll, "die der furchtbaren Verfolgung durch Muslime ausgesetzt sind".




Im Original: Second Cathedral Embroiled In Muslim Prayer Controversy

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