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Freitag, 20. Januar 2017

Öffentliche Schule in Indiana bringt Schülern bei, wie toll die Scharia ist



Von Eric Owens für www.DailyCaller.com, 19. Januar 2017

Mehrere Eltern aus dem Süden Indianas drückten ihre Bestürzung darüber aus, dass ihren Kindern an der örtlichen öffentlichen Schule lernten, wie großartig die Scharia doch sei, und dass sie von Fraen geliebt wird, die unter ihr Joch gezwungen werden.

Die schariabezogene Aufgabe wurden den Siebtklässlern an der Highland Hills Mittelschule nördlich von Louisville gestellt, so die größte dortige Regionalzeitung, das Courier-Journal.

Die Aufgabe beinhaltete das Lesen einer Passage, die vorgeblich von einer 20 jährigen Frau namens Ahlima geschrieben wurde, die in Saudi Arabien lebt.

Ahlima sagt, sie fühle sich "sehr glücklich", dass sie unter der Scharia lebt - dem berüchtigten islamischen Strafgesetzbuch, das in Ländern wie Saudi Arabien in Kraft ist und bei dem das Abhacken von Händen für Diebe eine normale Strafe ist. In der Passage schreibt sie, dass sie demnächst die zweite Frau eines Mannes wird. Sie verteidigt auch die repressive Kleidungsordnung für Frauen in Saudi Arabien:

"Ich verstehe, dass einige Ausländer unsere Kleidung als etwas wahrnehmen, das Frauen von der Gleichberechtigung abhält.

Ich selbst halte westliche Frauenkleidung dagegen für furchtbar unzüchtig."

Ahlima ist selbstverständlich eine fiktionale Figur. Sie ist offenbar ein Charakter, welcher der Phantasie von Sharon Coletti entsprang, der Präsidentin von InspirED Educators. Coletti [..] sagte, der komplett fiktionale Charakter von Ahlima basiert auf jemandem, den sie einmal für ein Fernsehprogramm interviewte.

Eltern sagen, die Aufgabe missachte die extrem unterdrückende Abwesenheit von Freitheit und den Morast an Menschenrechtsverletzungen, die in Saudi Arabien und anderen Ländern mit Scharia existieren.

Laut Courier-Journal erklärte der verärgerte Vater Dean Hohl bei einem Elternbeiratstreffen des Schulbezirks des Landkreises New Albany-Floyd:

"Die Art und Weise, wie das Arbeitsblatt aufgebaut war wäre vergleichbar mit einem über Hitler, bei dem es darum geht, wie effektiv er darin war, Deutschland zu nationalisieren und Patriotismus zu erzeugen, während das Ermorden von sechs Millionen Juden außen vor bleibt.

Ich bin einfach nicht damit einverstanden, dass meine Tochter - oder irgendein Kind ihres Alters - das Klassenzimmer verlässt und denkt, die Scharia sei in Ordnung."

Ein anderer Vater, Jon Baker, beschrieb die Aufgabe als:

"Fast schon Propaganda.

Wenn man das liest, dann könnte man fast meinen, es sei alles wunderbar in der Welt."

Sowohl Hohl als auch Baker haben Kinder in der siebten Klasse, welche die Schariaaufgabe erhielten.

Coletti, die für die Aufgabe verantwortlich ist, verteidigt ihre Arbeit. Die ehemalige Sozialkundelehrerin sagte dem Courier-Journal:

"Wenn ich es schaffe, etwas zu erschaffen, bei dem die Kinder selbst entscheiden müssen, wenn sie erst einmal in der Situation sind, dann werden sie es nie wieder vergessen."

Coletti, die sich selbst als praktizierende Christin bezeichnet sagte auch, dass sie hofft, die Materialien würden den Schülern dabei helfen "patriotisch" und "Problemlöser" zu werden.

Allerdings wird die fiktionale Geschichte einer 20 Jahre alten Ahlima, die bald Zweitfrau wird und Burkas mag nach diesem Aufreger an der Highland Hills Schule nicht mehr länger verwendet werden.

Coletti sagte, sie würde den Aufgabenbereich und damit verbundenes Material abgeben und etwas anderes machen, weil sie keine schlechte Presse will.

Bereits davor hat die selbe Aufgabe Eltern auf die Palme gebracht. Im Jahr 2011 haben Eltern in Smyrna in Georgia Coletti vorgeworfen, die Mittelschüler mit ihrer Schariaaufgabe zu "indoktrinieren". Damals kam es während der Auseinandersetzung sogar zu Morddrohungen.







Im Original: Public School Parents Angry After Middle Schoolers Learn How Sharia Law Is TOTALLY AWESOME

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