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Samstag, 11. Februar 2017

Clintons Leute im Außenministerium verdoppelten den Zustrom muslimischer Migranten nach dem Urteil gegen Trumps Einreiseverbot


Von Jerome R. Corsi für www.Infowars.com, 10. Februar 2017

Das Außenministerium rebelliert offen gegen das Weiße Haus und den neuen Außenminister Rex Tillerson und zwingt Präsident Donald Trump dazu, dort aufzuräumen.

Für viele Amerikaner ist Trump berühmt für seine "Sie sind gefeuert" Phrase aus der "The Apprentice" TV-Sendung und nun bietet sich ihm eine einmalige Gelegenheit, das ganze als Präsident auch im echten Leben zu machen.

Jene Bundesangestellte, welche die Regelungen zu ihrem Beamtenstatus als ausreichendes Bollwerk sehen, um trotz ihrer offenen Opposition gegen Trumps Außenpolitik ihre Stelle im Außenministerium behalten zu können sollten sich besser einen neuen Plan zurechtlegen, da es gut möglich ist, dass sie in die Weiten Alaskas versetzt werden könnten oder am südlichsten Ende von Texas an der Grenze zu Mexiko.

In dieser Woche tauchte aus dem Außenministerium ein "Dissidentenmemo" auf, das sich gegen das von Präsident Trump mit der Exekutivanordnug vom 27. Januar ausgesprochene 90 tägige Einreiseverbot von Personen aus Syrien, dem Irak, Iran, Somalia, Sudan und dem Jemen richtet. Bis Freitag haben über 1.000 Angestellte das Widerstandsdokument unterzeichnet.

Die Sprache des Dissidentenmemo zeigt, dass sich die Bürokraten im Außenministerium in ihrer außenpolitischen Weisheit ganz offenbar für überlegen halten im Vergleich zum Präsidenten. Darin heisst es:


"Eine Politik, die unsere Tore für über 200 Millionen legitime Reisende schliesst in der Hoffnung, dass eine kleine Anzahl von Reisenden mit der Absicht, Amerikanern zu schaden, nicht das Visa System verwenden können, um in das Land zu gelangen wird dem Ziel, das Land sicherer zu machen nicht dienen."

Bedenkt man Trumps Hintergrund als erfolgreicher Unternehmer und Milliarder gehen die aufrührerischen Angestellten im Außenministerium ein ziemliches Risiko ein, wenn sie laut äußern, dass sie es besser wissen als ihr Chef.

Die New York Times berichtete, dass im Außenministerium gegenwärtig 7.600 Angestellte und 11.000 Beamte arbeiten. Da bedeutet, etwa 5% (also die Unterzeichner des Dissidentenmemos) aller dort beschäftigten rebellierenoffen gegen den frisch eingeschworenen Staatschef der USA.


Die offene Revolte im Außenministerium wird auch Außenminister Tillerson dazu zwingen, bei den 1.000 Unterzeichnern des Memos zu prüfen, ob sie disziplinarisch gerügt, versetzt, und/oder entlassen werden sollten.

Dies und der "Massenexodus" an Spitzenvertretern aus dem Außenamt, die als Reaktion auf die Wahl von Trump und dessen Entscheidung, Tillerson als Außenminister einzusetzen, gekündigt haben, gibt Präsident Trump und Außenminister Tillerson die außergewöhnliche Gelegenheit für einen "Grossputz", in dessen Rahmen alle aufmüpfigen Mitarbeiter, die das Dissentenmemo unterzeichnet haben und mit dem sie sich offen gegen eine der zentralen Wahlkampfthemen von Trump aussprechen, entfernen zu können.

Das Ausmaß der Revolte im Außenministerium wird erst klar, wenn man bedenkt, dass die Linken unter den Beamten im Außenministerium die USA gerade mit einer überproportional großen Anzahl an Flüchtlingen aus jenen sieben den Terror unterstützenden Ländern fluten, die in Trumps Exekutivanordnung erwähnt werden - und dabei quasi so vorgingen, als sei es die Aufgabe des Außenministeriums, so viele Flüchtlinge aus diesen Ländern, wie nur möglich in die Vereinigten Staaten zu bringen, bevor sich das Fenster schliesst.

Die Washington Times berichtete, dass das Außenministerium die Zahl des Flüchtlingszustroms aus diesen sieben Ländern verdoppelt hat, seit der US Bezirksrichter von Seattle, James Robart, das Umsetzen von Präsident Trumps Exekutivanordnung, mit dem ein vorübergehendes Einreiseverbot verhängt wurde, vorübergehend ausgesetzt hat. Die Washington Times merkt an:

"Erstaunliche 77 Prozent der 1.100 Flüchtlinge, die seit Richter James L. Robarts Entscheidung am 3. Februar ins Land kamen, stammen aus den betroffenen sieben Ländern. Fast ein Drittel davon kam aus Syrien - ein Land, das von Präsident Trump komplett vom Flüchtlingsprogramm ausgeschlossen wurde.

Weitere 21 Prozent stammen aus dem Irak. Im Vergleich dazu stammten in den beiden Wochen vor Richter Robarts Anordnung lediglich 9 Prozent der Flüchtlinge aus Syrien und weitere 6 Prozent kamen aus dem Irak."

Das aber ist nicht alles bei der Rebellion im Außenministerium gegen Präsident Trump.[..]

Es war auch leicht vorhersehbar, dass die Thematik im Nachhall der Entscheidung des Berufungsgerichts, welches Richter Robart bestätigte, bei Twitter nicht zum Trend wurde, obwohl zahlreiche verärgerte Amerikaner dort Kommentare schrieben, um ihrem Ärger darüber Ausdruck zu verleihen, dass die Entscheidung bestätigt wurde und Präsident Trump dazu aufriefen, im Außenministerium auszumisten.







Im Original: Clinton cronies at State DOUBLED the inflow of Muslim migrants after 9th Circuit ruling

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