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Montag, 20. Februar 2017

Das kulturell bereicherte schwedische Malmö ist die gefährlichste Stadt Westeuropas


Der 43% Anteil ausländischer Bevölkerung bringt Verbrechen und Mord in die Stadt. Von Paul Joseph Watson www.Infowars.com, 20. Februar 2017

Das multikulturelle Malmö in Schweden ist die laut neuesten Zahlen die gefährlichste Stadt in Westeuropa, was den Behauptungen der Mainstream Medien widersprcht, wonach Donald Trump lügt, wenn er auf das skandinavische Land verweist als Beispiel für die Gefahren der Masseneinwanderung.

Trump wurde von den Medien lächerlich gemacht, als er sich auf einen "Zwischenfall" bezog, der sich am Freitag Abend in Schweden zutrug. Trump erkläuterte später seine Bemerkungen und wies darauf hin, dass er sich auf die stark steigende Zahl an Gewaltverbrechen bezog.

Dies führte zu einer wahren Propagandaschlacht, in der behauptet wurde, dass die Masseneinwanderung nach Schweden keinen negativen Einfluss auf das Land hat, wobei ein Bericht von Sky News beispielsweise versichterte:

"Schwedens Kriminalitätsrate fiel seit 2005 und das trotz der Tatsache, dass das Land hunderttausende Einwanderer aus kriegszerrissenen Ländern wie dem Irak und Syrien aufnahm."

Die Tatsachen sprechen eine andere Sprache.

Laut Statistiken, die von der Sydsvenskan Zeitung analysiert wurden hat Malmö einen "Mordindex" von 3,4 Morden auf einhunderttausend Einwohner, was laut Bericht ein "sehr hoher Wert" ist.

Im Vergleich dazu gibt es größere, aber weniger gefährliche Städte in Westeuropa, wie etwa Paris (1,8), London (1,3), Kopenhagen (1,1) und Berlin (1,0).

Mit 11 Morden im Jahr 2016 ist Malmö mit Leichtigkeit zur gefährlichsten Stadt in ganz Nordeuropa geworden.

Massenunruhen, das Abfackeln von Autos und sexuelle Übergriffe sind Routine in Malmö und anderen Städten, seitdem Schweden seine Grenzen für die Masseneinwanderung öffnete. Der Zustrom neuer Migranten als Ergebnis der Flüchtlingskrise hat die Situation nur noch verschlimmert.

Die Situation in Schweden ist so ernst, dass selbst einige somalische Einwanderer über eine Rückkehr nachdenken, weil sie meinen, dass einige schwedische Städte gefährlicher sind, als ihr berüchtigtes Heimatland.

Malmö ist das perfekte Beispiel dessen, was passiert, wenn die Masseneinwanderung eine Stadt überschwemmt. Malmö ist mittlerweile bekannt als das "schwedische Chicago".

43% der Bevölkerung haben einen Migrationshintergrund, wobei die größte Gruppe aus dem Irak stammt.


http://1nselpresse.blogspot.com/2017/02/buch-die-weltanschauung-des-steve-bannon.html


Einzelne Viertel von Malmö, wie etwa Rosengard sind zu 90% muslimisch. Im letzten Jahr ging der Polizeichef Torsten Elofsson nach 42 Jahren Dienst bei der Polizei von Malmö in Rente. Elofsson sagte gegenüber Breitbart:

"Malmö ist berüchtigt für Explosionen. Dankbarerweise starb noch niemand bei diesen Explosionen - einige werden einfach nur gezündet, um die Menschen zu verängstigen.

Es gab einen Fall in Rosengard, als eine Gruppe per gerichtlicher Anordnung eine Wohnung verlassen musste, weil sie die Nachbarn störten. Und dann explodierten Handgranaten und Sprengstoff außerhalb des Büros der Immobilienfirma."

Eloffson sagte, die Einwanderung ist für den Anstieg der Kriminalität in Malmö verantwortlich, wobei Migranten die "Mehrheit" der in der Stadt verhafteten Personen ausmachen. Die Polzei hat Angst, einige "No-Go Gebiete" zu betreten, weil ihre Fahrzeuge angegriffen werden.

Eine Elektrikerfirma hat sogar angekündigt, dass sie in Malmö nicht mehr länger Kunden annehmen wird, weil sie Angst um ihre Angestellten haben.

Trotz Schwedens de facto Staatsreligion der Politischen Korrektheit und der Tatsache, dass die Kriminalitätsstatistik von den Behörden geheimgehalten wird, weil sie Angst haben vor Kritik, ist die Situation mittlerweile so ernst, dass es endlich Personen im System gibt, die offen aussprechen, was Sache ist.

Diesen Monat hat der langjährige Polizist Peter Springare öffentlich gemacht, dass fast alle Schwerverbrechen in seiner Stadt von Moslems verübt werden.

Springare enthüllte, dass die von ihm bearbeiteten Fälle, etwa Vergewaltigung, Übergriffe, Gewalt gegen die Polizei, Schleusung und Mord, fast ausschliesslich von Personen verübt werden, die den Namen "Mohammed" oder eine Variation davon tragen. Die Verdächtigen kämen auch fast ausschliesslich aus Ländern wie dem Irak, der Türkei, Afghanistan, Somalia oder Syrien.

Nachdem sein Eintrag bei Facebook mediale Aufmerksamkeit erfuhr wurde eine interne Ermittlung gegen Springare eröffnet, wegen "rassistischer Agitation".

Springares Warnung wurde vom Göteborger Polizist Tomas Asenlöv bestätigt, der enthüllte, dass Polizisten sich an die Regeln von "Code 291" halten müssen, mit dem "alle Informationen über einwandererbezogene Verbrechen verborgen werden".

Wenn das linke Establishment wirklich Trumps Äußerungen zum schwedischen "Zwischenfall" kapern will, dann sollten sie auch darüber sprechen, welche wunderbaren Folgen die Masseneinwanderung bislang auf Schweden hatte - und bei der Nummer werden sie den kürzeren ziehen.. und zwar bösartigst.






Im Original: Culturally Enriched Malmo, Sweden is the Most Dangerous City in Western Europe

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