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Montag, 27. Februar 2017

Die Organisatorinnen des nächsten Frauenmarsches: Terrorist*innen, Stalinist*innen, Maoist*innen und Mörder*innen

ein anderer Frauenmarsch...

Von Kyle Smith für www.NYPost.com, 25. Februar 2017

Hier ist die nächste großartige Idee der Linken, um Präsident Trump zu stürzen: Noch ein Frauenmarsch. Was bedeutet, dass es eine weitere öffentliche Veranstaltung geben wird, bei der Trumps Hasser Sprüche skandieren und das ganze verwechseln mit konstruktiver Politik. Was die Progressiven brauchen, um Trump schlagen zu können ist ein Anknüpfungspunkt, aber alles was sie bieten sind Ausschreitungen.

Für den 8. März scheinen die Organisatoren eine andere Stimmung geplant zu haben, als dieses Rota-Mösen-Mützen-Element, das den ersten Frauenmarsch nach Trumps Amtseinführung so putzig hat aussehen lassen.

Anstatt sich in Washington zu sammeln wollen die Organisatoren nun einen "Generalstreik" unter dem Titel "Der Tag ohne eine Frau" veranstalten. In einem am 6. Februar im Guardian veröffentlichten Manifest rufen die Köpfe hinter der Bewegung zu einer "neuen Welle des militanten feministischen Kampfes" auf. Sie haben richtig gelesen: Militant, nicht friedlich.

Verurteilte Terroristin Rasmea Yousef Odeh (2 Morde)
Das Dokument wurde unter anderem von Rasmea Yousef Odeh verfasst, einer verurteilten Terroristin. Die Palästinenserin Odeh wirde 1970 in Israel verurteilt, weil sie an zwei Terroranschlägen teilnahmen, wobei bei einem davon zwei Studenten ermordet wurden, die gerade einkaufen waren. Sie verbrachte dafür 10 Jahre im Gefängnis. Sie schaffte es dann im Jahr 2004 zur US Bürgerin zu werden, indem sie über ihre Vergangenheit log (tolle Arbeit, Einwanderungsbehörde; versuchts das nächste Mal vielleicht mit Google!), wurde danach, im Jahr 2014 wegen Einwanderungsbetrug und Falschangaben verurteilt. Allerdings konnte sie eine Berufung erwirken (die in diesem Frühjahr stattfindet), weil sie behauptet, sie hätte eine posttraumatische Belastungsstörung erlitten und deswegen bei ihrem Antrag gelogen. Während ihrer Zeit als US Bürgerin hat sie übrigens eine Weile als ObamaCare Beraterin gearbeitet.

Stalinistin Angela Davis (1 Mord)
Man sieht also, warum sie für die Linke eine Heldin ist. Eine andere Mitautorin, Angela Davis, ist eine stalinistische Professorin und langjährige Unterstützerin der Black Panther. Davis ist bekannt dafür, dass sie 1972 bei einem Prozess freigesprochen wurde, nachdem drei von ihr gekaufte Waffen bei einer Schiesserei im Gericht eingesetzt wurden, bei der ein Richter starb. Sie feierte ihren Freispruch mit der Ausreise nach Kuba.

Eine dritte Mitautorin ist Tithi Bhattacharya, die den Maoismus in einem Aufsatz für die International Socialist Review pries und in dem sie anmerkte, dass Maoisten sich "auf den Terrorlisten des US Außenministeriums, von Kanada und der Europäischen Union befinden," was sie als ein Zeichen dafür sieht, dass "Maoisten zurück in den Nachrichten sind und sie nach allem, was bekannt ist, gegen die richtigen Leute kämpfen." Man weis, dass man es mit einem wahren Linksextremisten zu tun hat, wenn er offen zugibt, Kanada zu hassen.

Der internationale Frauenstreik soll eine Graswurzelsache sein, wobei womensmarch.com mehr Informationen bereitstellt, wie man bei einem der örtlichen Proteste in den USA teilnehmen kann. Frauen überall im Land werden dazu aufgerufen, ihren Arbeitsplatz zu verlassen und sich einer Demonstration in ihrer Nähe anzuschliessen.

Laut dem Stück im Guardian sollen die Frauen den Tag verbringen mit der "Blockade von Strassen, Brücken und Plätzen und keine Haus-, Pflege- oder Sexarbeit verrichten" und auch trumpfreundliche Unternehmen "boykottieren". Aus Solidarität soll jede Frau auch rot tragen.


http://1nselpresse.blogspot.com/2017/02/buch-die-weltanschauung-des-steve-bannon.html

Der widerborstige Ton des Manifests und der darin formulierte Aufruf zu einem "militanten" Aufstand sind weitere Indikatoren, dass Linke immer mehr bereit sind, im Namen der Gegnerschaft zu Trump Gewalt anzuwenden. Nachdem auf dem Campus von Berkeley wegen des geplanten Auftritts von Milo Yiannopoulos Flammen und Gewalt ausbrachen, wurde dies von viele progressiven Aktivisten bei Twitter bejubelt. Die Hollywood Stars Debra Messing und Sarah Silvermann vermeldeten dort in Kommentaren ihre Unterstützung, wobei Messing meinte "Widerstand wirkt" und Silverman sich äußerte mit:
"Wacht auf & schliesst euch dem Widerstand an. Wenn erstmal das Militär auf unserer Seite ist werden die Faschisten überrannt werden. Für den verrückten König & seine Hintermänner heissts Tschüss."

Nicht weniger enthusiastisch sind Progressive über die Vorstellung, dass es in Ordnung sei, Menschen zu schlagen, wenn man sie hasst: David Harbour der "Stranger Things" Sendung sagte bei der Screen Actors Guild Preisverleihung:

"Wir werden, wie auch Chef Jim Hopper [der von ihm gespielte Charakter in der Sendung] ein paar Leute ins Gesicht schlagen, wenn sie versuchen, die Schwachen und Entrechteten und Marginalisierten zu zerstören."

Die netteren unter den linken Demokraten sollten sich darüber im klaren sein, dass diese neue, wütende Kohorte nicht weniger verärgert ist über ihre eigene Partei. Davis sagte im letzten Jahr bei einer Veranstaltung:

"Ich habe Probleme mit der Demokratischen Partei, da sie genauso mit den konzernkapitalistischen Strukturen verwoben ist, wie die Republikanische Partei."

Der trumpfeindliche Aktivismus scheint nicht allzu viel mit der politischen Kunst, Wahlen zu gewinnen am Hut zu haben - also dem Suchen einer gemeinsamen Basis, das Schmieden von Allianzen, Freunde gewinnnen. Stattdessen geht es bei diesen Demonstrationen nur darum, den Feind zu brandmarken und sich selbst nach der Wahlniederlage im November besser zu fühlen, indem sie sich öffentlich treffen und ihrem Ärger Luft verschaffen. Diese Art des Denkens führt letztlich aber nur zu Dingen, die ihnen selbst schaden, wie etwa, als sie den Verkehr an Orten wie New York City (wo Trump 18 Prozent erreichte) oder in San Francisco (9 Prozent) störten.

Falls das Ziel darin besteht Trumps Wähler aus der Arbeiterschicht von Wisconsin für ihre Sache zu gewinnnen, dann ist es schon ein sehr seltsamer Ansatz, tausende Kilomenter weit weg von diesen, reiche linke Demokraten beim zur Arbeit pendeln zu nerven.



Die drei sind nicht die einzigen Perl*innen des Frauenmarsches. Es gibt noch mindestens eine weitere Psychopathin und verurteilte Mörderin unter den Führungsfigur*innen.





Im Original: Meet the terrorist behind the next women’s march

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