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Mittwoch, 22. Februar 2017

Gibt es einen Bürgerkrieg zwischen den Demokraten und Obamas OFA?

Aus "America" wurde "Action"..


Von Martin Armstrong für www.ArmstrongEconomics.com, 21. Februar 2017



Natürlich verschicken die hirngewaschenen Demokraten E-Mails, in denen sie schreiben, Obama sei nicht federführend für die zivielen Unruhen verantwortlich. Sie beschuldigen immer nur gerne jeden, außer sich selbst und leben weiter in ihrer kleinen Blase. Ihnen entgeht völlig, dass die Demokratische Partei gerade einen internen Bürgerkrieg erlebt und es sind die Demokraten aus den Bundesstaaten, die gegen ihre Washingtoner Elite aufbegehrt und dazu gehört Obamas verdeckte Maschinerie namens Organisaton für Action (OFA), die für die zivilen Unruhen verantwortlich ist. Ich habe darüber berichtet, dass die Fonds für Präsidenten in der Regel aufgelöst werden, sobald diese aus dem Amt sind. Obama aber hat sich ein Haus in Washington zugelegt, auf Steuerzahlerkosten eine Mauer darum gebaut und das Anwesen in einen Bunker verwandelt, von dem aus er alles bekämpft, was Trump versucht zu erreichen. Obamas OFA Fusstruppen versuchen vor allem Obamacare zu beschützen, da er dies als sein "Erbe" erachtet, auch wenn das Ding gerade auseinanderfällt.

In der demokratischen Partei braut sich gerade ein interner Bürgerkrieg zusammen, da es Demokraten gibt, die immer wütender über Obama und seine OFA sind, die von einigen bereits als "der Teufel" bezeichnet wird. Stephen Handwerk, der Exekutivdirektor der Demokraten in Louisana schrieb in einer privaten E-Mail an die anderen Parteiführer:

"Das ist mal eine riesen Sauerei - und zwar genau hier." 

Dazu meinte Handwerk auch, dass es in Louisiana schwerer sei, sich als Demokrat zu outen, denn als schwul. In einer durchgesickerten E-Mail, die der Daily Beast veröffentlichte, fügte Handwerk an:

"Mir scheint, dass sie völlig taub sind - wir haben in den letzten 8 Jahren über 1.000 Abgeordnetensitze verloren.. und alles nur wegen diesem Scheiss."

Der Daily Beast, der die E-Mail veröffentlichte berichtete auch, dass andere bundesstaatliche Demokraten mit Drohungen um sich werfen. "Ja, das ist klar," antwortete die Exekutivdirektorin der Demokraten in Maine Katie Mae Simpson:

"Die OFA tauchte in Maine auf, organisierte eine Pressekonferenz zur Rettung von [Obamacare], bei der einer unserer demokratischen Abgeordneten sprach und all das, ohne einmal zu erwähnen, dass sie sich gerade vorbereiten und am organisieren sind. Sie haben jemanden eingestellt, den ich persönlich kenne, was etwas hilft, aber mein Gott, die haben alles andere als einen guten Prozess für den Aufbau von Allianzen."

Die Vorsitzende der Demoraten von Nebraska Jane Kleeb sagte letzte Woche gegenüber Politico:

"Bei allem Respekt für Präsident Obama, die OFA wurde als Schattenpartei gegründet, weil die Obamaleute kein Vertrauen in die einzelstaatlichen Ableger der demokratischen Partei hatten."
http://1nselpresse.blogspot.com/2017/02/buch-die-weltanschauung-des-steve-bannon.html

Ich habe bereits darüber berichtet, dass die OFA im Land verteilt über 250 Büros unterhält und mit ihren über 30.000 Aktivisten die demokratische Partei umgeht. Es ist die selbe OFA, die Geld von Soros annahm, der versucht weltweit eine sozialistische Revolution loszutreten. Ich würde meine Gelder aus Hedge Funds abziehen, die an Hillary gespendet haben, da sie damit den Sozialismus unterstützen. Die New York Post schrieb:

"[Obamas] Armee der Agitatoren - mehr 30.000 Köpfe zählend - wird seinen republikanischen Nachfolger bei jeder Gelegenheit seiner historischen Präsidentschaft bekämpfen. Und Obama wird sie aus einem Bunker heraus kommandieren, der weniger als 3 Kilometer vom Weißen Haus weg liegt."

Es gibt auf einzelstaatlicher Ebene viele Demokraten, die in der OFA zunehmend eine Organisation sehen, die kein Teil der Demokratischen Partei ist, da sie zwar versucht, Trump zu unterminieren, effektiv aber die Demokratische Partei unterminiert. Schaut man sich die Zahlen an, dann hat die Demokratische Partei, übrigens die Partei der Sklaverei und einst angeführt von Andrew Jackson, während des Bürgrkrieges ihren Tiefpunkt erreicht, als Lincoln zum ersten republikanischen Präsidenten wurde.

Von diesem Tiefpunkt in den 1860ern aus wandelte sich die demokratische Partei zu einer Art sozialdemokratischen Partei, mit einer Basis bei den Silberbergarbeitern. In den 1890ern öffnete sie sich marxistischen Ideen und erreichte ihren Höhepunkt unter Roosevelt während der Großen Depression.



Dieses Schaubild zeigt die prozentual die Gesamtzahl der Sitze jeder Partei in Senat und Abgeordnetenhaus. Man sieht, dass die Demokraten sich seit dem Allzeithoch unter Roosevelt zur Zeit der Großen Depression in einem Bärenmarkt befinden. 1937 hielten die Demokraten 76,8% aller vorhandenen Sitze in den Kammern. Es scheint, dass sich die Demokratische Partei bis 2023 aufspalten und verschwinden könnte. Ich werde garantiert einige Leserbriefe von Demokraten dazu bekommen. Man darf nicht vergessen, dass die republikanischen Eliten wie John McCain gegen Trump sind. Trump mag zwar für die Republikaner angetreten sein, im Grunde aber war er der Kandidat einer Drittpartei, da die republikanische Parteielite gegen ihn war. Die Regierungsführung wird sich also komplett verändern.

Obama steht hinter den Versuchen, alles, was von der Trump Regierung kommt, von der Bahn zu bringen und zu blockieren. Allerdings könnte Obama damit letztenende die Saat ausbringen für die Zerstörung der demokratischen Partei selbst. Jene, die nicht glauben, dass Obama hinter diesem Putsch steckt, sind einfach nur geblendet von ihrer politischen Neigung. Wer diese Ansicht dagegen vertritt, der sagt damit eben nicht gleichzeitig, dass die Republikaner Heilige sind - wer das glaubt, der soll sich nur einmal John McCain anschauen. John McCain stimmte für die Besteuerung des Internets.

Obama versucht mit voller Absicht, einen Aufstand zu erzeugen und er umgeht dabei die demokratische Partei. Hedge Funds und Hollywood helfen ihm dabei. Der Sender ABC gehört zu den schlimmsten. In deren Sendung "The View" wird offen gesagt, dass niemand für Trump stimmte und alles, was sie sonst noch machen ist, auf die Republikaner einzuschlagen. Man muss schon lange suchen, um eine parteiischere Propagandasendung zu finden.

Das alles wird von der OFA organisiert und dirigiert - und nicht von der demokratischen Partei. Der Bürgerkrieg bei den Demokraten trennt die einzelstaatlichen Ränge von jenen in Washington und insbesondere jener der OFA. Wie das enden wird ist eine sehr spannende Sache. Nichtsdestotrotz ist das alles Teil des größeren Zyklus, in dessen Verlauf wir den Zuammenbruch der etablierten Regierungsstrukturen sehen werden und das wird auch die Republikaner betreffen. Wir können nicht warten, bis Leute wie John McCain irgendwann Washington verlassen. Leute wie er sind einfach zu tief im Sumpf verstrickt.




Im Original: Democrats in Civil War Against Obama’s OFA?

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