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Donnerstag, 2. Februar 2017

Schleusung von Migranten nach Europa ist die größte Finanzierungsquelle des Islamischen Staates

Wolle mer se nei lasse?
Islamistische Terrorgruppen wie der Islamische Staat, verdienen nun einen Grossteil ihres Geldes mit dem Schleusen von Migranten nach Europa, wie der italienische Geheimdienstchef mitteilte. Von Virginia Hale für www.Breitbart.com, 1. Februar 2017

Gehemdienstinformationen zeigen, dass kriminelle Banden in Afrika, die sich im Geschäft des Schleusens von Migranten nach Europa betätigen, "Partnerschaften" mit Terrororganisationen aus dem Mittleren Osten eingegangen sind, wobei darunter auch der Islamische Staat ist, wie Alessandro Pansa am Dienstag La Stampa mitteilte. Er sagte der Zeitung:


"Der IS erleidet momentan herbe Rückschläge. Die größte Einnahmequelle - das Schmuggeln von Öl und Antiquitäten - trocknet gerade aus. Wir denken, die Terroristen schwenken daher um auf die Schleuserei als neue Einkommensquelle."

Pansa, seineszeichens Generaldirektor der Abteilung für Informationnsicherheit, enthüllte die Erkenntnisse des Geheimdienstes bei einem Gespräch in Neapel, wo es um Afrika ging und die "Risiken und Chancen" von Einwanderung.

Der Sicherheitschef beschrieb das Einmischen islamischer Terrorgruppen in die Schleuseraktivitäten als eine große Herausforderung für Italien und sagte, dass es elementar sei für Italien, mit afrikanischen Regierungen zu kooperieren, um "die Wurzeln des Migrationsphänomens anzugreifen".

Reuters berichtete am Montag, dass die italienische Regierung ein Budget eingerichtet hat, um afrikanischen Ländern dabei zu helfen, ihre Grenzen abzudichten und dabei zu helfen den Migrantenstrom, der über das Mittelmeer nach Europa kommt, einzudämmen.

Pansa weigerte sich seine Meinung zum Vorgehen von Präsiden Donald Trump beim Schutz der USA vor Terrorangriffen abzugeben - der die Einwanderung und die Ausgabe von Visa an Bürger von sieben Ländern untersagte.

Allerdings sind Italiens Geheimdienste nicht überrascht, dass der neue Präsident mit eine neue Migrationspolitik einführt, die er während des Wahlkampfes versprach, wie der Geheimdienstchef meinte und dann anfügte:

"Wir haben das so erwartet."

Im Jahr 2016 erreichten fast 400.000 Migranten Europa über das Meer, wobei Hilfsorganisationen schätzen, dass über 5.000 bei der Überfahrt gestorben sind.

2015 rief der damalige Ministerpräsident von Australien, Tony Abbott, die EU dazu auf, aus Afrika kommende Boote zurückzuschicken und sagte:

"Wenn ihr Leben retten wollt, dann müsst ihr die Boote aufhalten.

Das großartigste an der Operation Sovereign Borders ist, dass wir mit dem Aufhalten der Boote auch das Sterben aufgehalten haben."

Allerdings sagte, die EU Kommissionssprecherin Natasha Bertaud, dass das australische Modell "nie ein Modell sein kann" für die EU, da damit internationale Verpflichtungen verletzt würden.





Im Original: Smuggling Migrants to Europe Now a Major Funding Source for Islamic State

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