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Sonntag, 5. Februar 2017

Schwedischer Polizist rastet aus und beschuldigt Migranten, für die Welle extremer Gewalt in Schweden verantwortlich zu sein


Ein schwedischer Polizist griff den politisch korrekten Ansatz des Landes bei der Einwanderung scharf an und behauptete, dass Migranten für die Schwerverbrechen verantwortlich sind. Von Lizzie Stromme für www.Express.co.uk, 5. Februar 2017

In einem Wutausbruch schreib Peter Springare bei Facebook, dass sein Eintrag politisch nicht korrekt sei, aber es ihm egal sei, da er nach 47 Jahren im Dienst demnächst sowieso in Rente geht.

Schweden bekommt immer mehr Probleme, das nie dagewesene Maß an Verbrechen und Zwichenfällen unter Kontrolle zu halten, nachdem die nationale Verbrechensermittlungsbehörde im letzten Jahr bereits zugab, dass es über 50 Gebiete gibt, die als "No-Go Zonen" eingestuft werden, und in denen die Polizei die Kontrolle verlor.

In dem Bericht wurden Übergriffe auf Polizisten, Zwischenfälle, in denen waffentragende Kinder entdeckt wurden, sexuelle Übergriffe und andere Gewaltverbrechen aufgeführt.

Als Herr Springare, der als Ermittler bei der Polizei von Örebro arbeitet, seiner Wut bei Facebook Luft verschaffte, sagte er, dass der Löwenanteil der Verbrechen von Migranten verübt wird. Der ehemalige Abteilungsleiter der Abteilung für Schwerkriminalität schrieb:


"Ich habe es so scheisse satt. Was ich hier schreibe ist politisch nicht korrekt. Aber es ist mir egal.

Unsere Rentner sind auf den Knien, die Schulen sind eine Katastrophe, das Gesundheitssystem brennt, die Polizei ist völlig zerstört. Jeder weis warum, aber niemand wagt es, den Grund dafür auszusprechen."

In dem Wutausbruch versprach der Polizist auch, dass er wöchentlich Fälle veröffentlichen will, an denen er gearbeitet hat und dazu die jeweiligen Verdächtigen bekannt geben.

In der Auflistung für diese Woche, meinte Herr Springare, dass er eine Reihe von brutalen Vergewaltigungen, Übergriffen, Erpressung, Mordversuchen, Missbrauch und Gewalt gegen die Polizei bearbeitet hat.

Dann führt er mit der Liste der Verdächtigen in den Fällen fort und gibt die Herkunftsländer der verdächtigen Täter an. Her Springare schrieb:

"Irak, Irak, Türkei, Syrien, Afghanistan, Somalia, Somalia, nochmal Syrien, Somalia, unbekannt, unbekannt, Schweden.

Bei der Hälfte der Verdächtigen sind wir uns nicht sicher, weil sie keine Papiere bei sich tragen. Was üblicherweise zur Konsequenz hat, dass sie hinsichtlich ihrer Nationalität und Idendität lügen. Und hier geht es nur um den Grossraum Örebro."

Während des Wutausbruchs merkte er an, dass nur einer der Verdächtigen ein Schwede war und dies seit 10-15 Jahren schon so läuft.

Nach seinem brutalen Angriff auf die Einwanderungspolitik haben Nutzer in den Sozialen Medien dem Polizisten vorgeworfen, rassistisch zu sein - etwas, das Herr Springare abstreitet.

In einem zweiten Eintrag bei Facebook sagte der Schwede, dass er durchaus für Einwanderung ist, allerdings sei er besorgt über die Kriminalität und den Anstieg an kriminellen Migranten, die das System an den Rand des Zusammenbruchs bringen.

Herr Springare ist nicht der erste, der heftig dafür kritisiert wird, nachdem er öffentlich die liberale Einwanderungspolitik Schwedens als Gefahr für eine Zerstörung des Landes von innen bezeichnet.

Im Januar wurde der tschechischen Schriftstellerin Katerina Janouch vorgeworfen, "russische Propaganda" zu verbreiten, nachdem sie sagte, dass die Leute das schiessen lernen wollen, weil sie Angst hätten.

Der schwedische Ministrpäsident Stefan Löfven brandmarkte ihre Bemerkungen als "seltsam" und fügte an:

"Das schwedische und nordische Modell geniesst nach wie Respekt, wir kombinieren Produktivität mit Gleichheit, gute Arbeitsbedingungen für Angestellte mit produktiven und effizienten Unternehmen, sowie einer öffentlichen Wohlfahrt, die hilft. Es gibt einen starken Glauben daran."

Allerdings wehrte sich ein besorgter Schwede im Gespräch mit Express.co.uk gegen die Kritik gegen Frau Janouch, indem er sagte, die Autorin habe die wachsende Verzweiflung im nordischen Land nicht übertrieben. Er sagte:

"Katerina wies darauf hin, dass es in Schweden eine Reihe von Orten gibt, in denen Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste nicht mehr hingehen und das sind nicht die einzigen."

Im Jahr 2015 wurde Schwedens öffentlicher Sektor unerwartet von 160.000 Asylanträgen bei einer Gesamtbevölkerung von gerade einmal 9,5 Millionen Menschen überwältigt.

Angesichts dieses übertriebenen Wachstums gab es Warnungen, dass die öffentlichen Dienste die Auswirkungen nicht absorbieren können, zumal das Land seit Beginn der Migrationskrise einen massiven Anstieg an Verbrechen und gewalttätigen Zwischenfällen erlebt.






Im Original: Migrants ARE to blame for most serious crimes in Sweden, police officer blasts in rant

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