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Mittwoch, 22. Februar 2017

Terror in Schweden: Schwedische Zugpassagiere bekamen "Atemprobleme" als eine Flüssigkeit in ihr Abteil geworfen wurde


Gestern Abend bekamen Zugpassagiere in Schweden Atemprobleme, nachdem ein maskierter Mann im Moment, als sich die Zugtüren schlossen eine Flüssigkeit auf sie warf - und sie im Abteil gefangen waren. Von Dion Dassanayake, Patrick Christys und Aletha Adu für www.Express.co.uk, 22. Februar 2017

Der Anschlag ereignete sich an der U-Bahnstation Sankt Eriksplan in Stockholm, wo die Rettungskräfte hinbeordert wurden.

Ein Passagier an Bord sagte, dass die Pendler in Panik ausbrachen und die meisten Atemprobleme bekamen und einige verzweifelt versuchten, die Tür aufzumachen.


Laut ersten Berichten hat der Mann einen Rucksack in den Waggon geworfen, allerdings bestätigte die schwedische Polizei, dass es eine gesundheitsschädliche Substanz war - das Motiv hinter dem Zwischenfall oder die Identität des Täters sind noch unbekannt.

Ein Zeuge namens Alexander, 22, war gerade auf dem Nachhauseweg von seiner Arbeit und saß im letzten Abteil der U-Bahn, als er bemerkte, wie die Leute mit dem Schreien begannen. Er sagte:

"Plötzlich rannten eine Menge Leute auf mich zu. Sie hielten sich Mund und Augen zu und schrien und husteten.

Es schien Pfefferspay zu sein oder etwas vergleichbares und wir bekamen starke Atemprobleme.

Als der Zug dann in Friedhemsplan ankam wurde er evakuiert."

http://1nselpresse.blogspot.com/2017/02/buch-die-weltanschauung-des-steve-bannon.html

Wie berichtet wird, erzählte der Zugführer einem Passageier, wie ein Mann in dunkler Kleidung und Kaputze etwas in den Zug hinein sprühte und dann weglief.

Nachdem die Passagiere evakuiert waren wurde der Zug zur Untersuchung nach Akeshov gebracht.

Nach einer Durchsicht wurde, wie berichtet wird, festgestellt, dass es keine Spur der Flüssigkeit im Waggon gab und die Mitabeiter nicht sicher waren, welche Art von Flüssigkeit freigesetzt wurde.

Jens Martensson von der Polizei in Stockholm sagte laut einer schwedischen Nachrichtenseite:

"Wir wissen nicht, was es war aber es war definitiv nicht tödlich."




Im Original: Train passengers in Sweden have ‘breathing problems’ after liquid thrown on them

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