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Donnerstag, 23. Februar 2017

Universität von Washington erklärt Grammatik für rassistisch

Rechtschreibung: Kein logisches Konstrukt, sondern eine Fata Morgana

Das Schreibzentrum an der Universität von Washington bringt seinen Studenten bei, dass die Erwartungshaltung gegenüber Amerikanern, die richtige Grammatik zu benutzen, dem Vorschub Rassismus leistet. Von Tom Ciccotta für www.Breitbart.com, 22. Februar 2017

Eine Presseerklärung des Schreibzentrums der Universität von Washington meint, dass es "keine gegebenen 'Standard' für Englisch gibt," und dass der Anpassungsdruck an den amerikanischen Grammatikstandard das System des Rassismus aufrecht erhält. In der Stellungnahme heisst es:

"Die Linguistik- und Schreibforschung zeigt seit Jahrzehnten ganz klar, dass es keinen gegebenen 'Standard' für Englisch gibt.

Sprache verändert sich permanent. Diese beiden Tatsachen machen es sehr schwer, Menschen Hierarchien auszusetzen oder ihnen Gelegenheiten und Privilegien zu verwehren, nur weil sie in einer bestimmten Art und und Weise auf Englisch kommunizieren."
 http://1nselpresse.blogspot.com/2017/02/buch-die-weltanschauung-des-steve-bannon.html

Der Direktor des Schreibzentrums an der Universität, Dr. Asoa Inoue meint dazu, dass Rassismus gewisse unfaire Bildungsstandards erzeugt hat. Inoue behauptete:

"Wenn man dies annimmt, dann besteht eine grundsätzliche Konsequenz darin, dass man sich anders verhalten muss, als wir, die Institution und ihre Mitarbeiter, es bislang taten."

Während offen gelebter Rassismus üblicherweise leicht ausgemacht werden kann gibt es schwerer zu fassende Mikroaggressionen, Formen der Erniedrigung, die sich im Unterbewusstsein und in beiläufiger Weise manifestieren. In der Stellungnahme heisst es:

"Rassismus ist allgegenwärtig. Er sitzt in den Systemen, Strukturen, Regeln, Sprachen, Erwartungen und Richtlinien, auf denen wir unsere Klassen, Schulen und Gesellschaft aufbauen."

Die Vizekanzlerin der Universität Jill Purdy behauptete, dass die neue Stellugnahme des Schreibzentrums ein großartiges Beispiel dafür ist, wie die Welt der Wissenshaften gegen Rassismus kämpfen kann. Sie behauptete:

"Sprache ist die Brücke zwischen Ideen und Taten.

Daher hat die Art und Weise, wie wir Wörter benutzen einen großten Einfluss auf das, was wir denken und tun."





Im Original: University of Washington Declares Proper Grammar Is Racist

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