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Donnerstag, 23. Februar 2017

WikiLeaks enthüllt John McCains illegale Anfrage nach Wahlkampfgeldern beim russischen Botschafter, der am Montag in New York plötzlich verstarb

Die russische Antwort an McCains Spendenanfrage

Von Investigative Bureau für www.TruePundit.com, 22. Februar 2017

Die John McCain-Russland Saga ist soeben noch bizarrer geworden. Senator John McCain sprach 2008, als er Präsidentschaftskandidat war - direkt und illegal - den russischen UN Botschafter Vitaly Churkin an, und bat ihn dem McCain/Sarah Palin Kandidatenpaar der Republikaner Geld zu spenden, wie es in Dokumenten heisst, die heute von WikiLeaks veröffentlicht wurden.

Seit der Präsidentschaftswahl im November 2016 warf Senator McCain Russland vor, sich in die US Politik einzumischen und für Präsident Donald Trumps erfolgreiche Kandidatur verantwortlich zu sein. Ironischerweise war es McCain selbst, der von Russland wollte, dass es sich in die Präsidentschaftswahl von 2008 einmischt, indem er den russischen Botschafter um Wahlkampfspenden bat.

Was diese Geschichte noch etwas verrückter werden lässt, ist dass True Pundit vor kurzem die russische Botschaft in New York kontaktierte, um einen Kommentar von Botschafter Churkin zu McCains unorthodoxer schriftlicher Anfrage zu bekommen. Am Dienstag allerdings berichteten diplomatische Mitarbeiter, dass Botschafter Churkin am Montag Abend plötzlich in der Botschaft starb. NBC News hat den Tod als verdächtig berichtet.

http://1nselpresse.blogspot.com/2017/02/buch-die-weltanschauung-des-steve-bannon.html

Was aber bleibt ist, dass Churkin und die Russische Regierung in der Zeit von McCains Präsidentschaftskandidatur als Antwort auf seine Anfrage einen knappen Brief und eine offizielle Stellungnahme an den führenden US Senator schickten:

"Wir haben von Senator John McCain einen Brief erhalten, in dem er um finanzielle Mittel für seine Präsidentschaftskampagne bittet.

In diesem Zusammenhang möchten wir klarstellen, dass russische Vertreter der Botschaft der russischen Föderation bei den Vereinten Nationen oder Mitglieder der Russischen Regierung keine politischen Aktivitäten im Ausland finanzieren."

Die russischen Offiziellen wussten ganz offensichtlich, dass McCains Anfrage nach US Recht illegal war, nach dem es ausländischen Regierungen verboten ist, Präsidentschaftskandidaten Geld oder Hilfe zur Verfügung zu stellen und es auch für US Präsidentschaftskandidaten verboten ist, im Ausland um Hilfe zu bitten. Offenbar wusste McCain dies nicht oder er ignorierte die Rechtslage, als er den Brief am 29. September verschickte, der direkt und persönlich an Churkin in der russischen Botschaft in der 67. Strasse in Manhatten gerichtet war.

McCain meinte zu den Russen, dass sie mit allen geläufigen Kreditkarten 5.000 Dollar oder mehr spenden könnten. Es sei gesagt, dass McCains Brief sich wie ein normaler Wahlkampfspendenaufruf liest und sehr wahrscheinlich unbemerkt geblieben wäre, hätte Churkin nicht die Gelegenheit ergriffen und eine offizielle Stellungnahme durch die russische Regierung veröffentlicht [..].





Im Original: White House: John McCain Eavesdropped On Classified Trump Calls

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