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Freitag, 10. März 2017

Italienischer Erzbischof deutet an, dass Papst Benedikt XVI. aufgrund von "Druck" durch Obama zurücktrat



Ein italienischer Erzbischof mit Nähe zu Benedikt XV. behauptete, dass die Obamaregierung möglicherweise "außerordentlichen Druck" auf ihn ausübte, aufgrund dessen der alte Papst 2013 zurücktrat. Von Thomas D. Williams für www.Breitbart.com, 8. März 2017

Es ist "kein Zufall", dass einige katholische Gruppen "Präsident Trump darum baten, eine Untersuchungskommission einzurichten, um zu ermitteln, ob die Regierung von Barack Obama Druck auf Benedikt ausgeübt hat," sagte Erzbischof Luigi Negri in einem Interview am Montag, bei der er auf andere Enthüllungen von WikiLeaks verwies, bei denen es um die Bemühungen der demokratischen Partei geht, welche den Kurs der Katholischen Kirche in den Vereinigten Staaten versucht zu lenken. Er sagte der Nachrichtenseite Rimini 2.0:

"Es bleibt fürs erste ein geheimnisumwobenes Mysterium, aber ich bin mir sicher, dass die Verantwortlichen gefunden werden."

Der Erzbischof bezog sich dabei auf einen Brief, der im Januar von einer Gruppe amerikanischer Katholiken an Präsident Trump geschrieben wurde, in dem sie darum bitten, dass die Regierung eine Untersuchung darüber einleiten, ob hinter dem Rücktritt von Papst Benedikt womöglich eine Soros-Obama-Clinton Verschwörung stecken könnte. Im Brief hiess es:

"Wir haben Grund zur Annahme, dass er Vatikan 'Regime Change' von der Obamaregierung fabriziert wurde."

Etwa ein Jahr nachdem ein E-Mail Wechsel bei WikiLeaks veröffentlicht wurde merken die Autoren an, dass "wir feststellen mussten, dass Papst Benedikt XVI. unter höchst unüblichen Umständen zurücktrat und durch einen Papst ersetzt wurde, dessen Auftrag es offenbar ist, die geistige Komponente für die radikale Agenda der internationalen Linken zu liefern."

Erstaunliche Enthüllungen vom letzten Oktober zeigen, dass Clintons Kampagnenleiter John Podesta offenbar "katholische" Organisationen aus der Taufe hob, um über diese die katholischen Kirchenführer dazu zu instrumentalisieren, dass im Kongress eine liberale Agenda durchgesetzt und die Agenda der Demokratischen Partei beworben wird.

Unter den hunderten Podesta E-Mails, die von WikiLeaks veröffentlicht wurden, enthielt eine einen Bericht von "Catholics in Alliance for the Common Good" [Katholiken gemeinsam für das Allgemeingut, d.Ü.], bei der es sich um eine dieser pseudokatholischen Gesellschaften handelt, die von Podesta selbst gegründet wurde und mit der eine Revolution in der Katholischen Kirche angezettelt werden sollte.

Der Exekutivdirektor der Organisation, Christopher J. Hale, sprach in der E-Mail von den "aufreibenden Vorbereitungen für Papst Franziskus apostolische Reise in die Vereinigten Staaten".

Neben den Bemühungen, die katholische Hierarchie zu infiltrieren, war die Zusammenarbeit der Organisation mit der Obamaregierung ein weiterer offen angesprochner Punkt in Hales Bericht. Er schrieb:

"Ich sprach gestern mit dem Weißen Haus und sie versichern uns, dass die Medienleute uns als 'Gottestruppe' bezeichnet und ds nicht nur nett gemeint ist, sondern eine gute Einschätzung des deutlich sichtbaren Unterschieds ist, den wir in der Debatte machen."

Der Erzbischof von Philadelphia Charles Chaput beschrieb ein Treffen mit zwei Mitgliedern der anderen "katholischen" Organisation, die Podesta behauptet gegründet zu haben, "Catholics United". In einem veröffentlichten Ausatz schildert der Erzbischof deren Vorgehensweise, die jener von Catholics in Alliance seltsam ähnlich war.

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Chaput sagte, dass die beiden Männer "offensichtlich Parteiheinis von der Obama Kampagne und der Demokratischen Partei waren - Kreaturen einer politischen Maschine, keine Kirchenmänner," die bemerkenswerte "Talente zeigten bei der parteilichen Prostitution."

In einer anderen Stellungnahme klagte der Leiter der US Bischofskomferenz Erzbischof Joseph E. Kurz die Clinton Leute an und warf ihnen vor, dass sie sich für "kurzfristige politische Vorteile" in die Selbstregierung der Kirche einmischen würden.

Kurtz vertrat die Ansicht, dass Podestas Vorgehen mit dem Erschaffen "katholischer" Lobbygruppen für die Demokratische Partei nicht mit der Religionsfreiheit vereinbar sei, "einem der Grundprinzipien unserer Republik," mit dem sichergestellt wird, dass Glaubensgemeinschaften "ihre Glaubensintegrität und ihre Selbstregierung bewahren können."

In seinem Interview vom Montag sagte Erzbischof Negri, dass er Papst Benedikt "mehrere Male" besuchte, seitdem dieser 2013 vom Pontifikat zurücktrat. Negri trat letzten Monat mit Erreichen des Rentenalters von 75 als Erzbischof von Ferrara-Comacchio zurück, wo er ursprünglich von Papst Benedikt eingesetzt wurde.

Erzbischof Negri schob nicht die ganze Schuld für Benedikts Rücktritt auf die Obamaregierung, sagte aber, dass er "sicher ist, dass die Wahrheit eines Tages ans Licht kommen und die Verantwortlichen sowohl im Vatikan, als auch außerhalb davon zeigen."

Im Interview äußerte sich Negri auch kritisch gegenüber Papst Franziskus, weil er die "dubia" - oder Fragen - von vier Kardinälen nicht beantwortete, bei denen wes um gewisse Lehren geht, die im päpstlichen Brief Amoris Latitia (Die Freuden der Liebe) vorkommen und die vielen in der Kirche nicht ganz verständlich sind. Negri sagte:

"Amoris Laetitia braucht eine Klarstellung, unglücklicherweise aber hat der gegenwärtige Anführer der Kirche noch immer nichts dazu gesagt.

Ich denke, der Heilige Vater sollte antworten, auch wenn es scheint, als habe er sich anders entschieden."






Im Original: Italian Archbishop Suggests Pope Benedict XVI Resigned Under Obama ‘Pressure’
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