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Donnerstag, 20. April 2017

Polens Innenminister: "Die blutige Ernte des Multikulturalismus wird nicht nach Polen kommen"

Migranten auf dem Weg nach Warschau?

Die polnische Regierung wirft den Globalisten vor, die Migrationskrise zu verschärfen. Von Dan Lyman für www.InfoWars.com, 19. April 2017

Der polnische Innenminister Mariusz Blaszczak erklärte, sein Land würde nicht der selben Gewalt und Rechtlosigkeit zum Opfer fallen, von der gerade ein Gutteil von Europa aufgrund der offenen Grenzen und der suizidalen Politik für "Flüchtlinge" seitens der Nachbarländer heimgesucht wird.

Blaszczak hat bei seinem Interview mit Radio Polen kein Blatt vor den Mund genommen und sagte:


"Die Politik des Multikulturalismus in Europa bringt eine blutige Ernte mit sich in Form von Terroranschlägen.

Unsere Vorgänger stimmten zu, tausende Flüchtlinge aufzunehmen - und damit de facto Einwanderer aus dem Mittleren Osten und aus Nordafrika - und wollten damit quasi eine solche Krise provozieren."

Er fügte an, dass sich Europa inmitten einer "massiven Einwanderungskrise" befindet.

Die Partei für Recht und Gerechtigkeit (PiS), deren Mitglied Blaszczak ist, hat derzeit die Mehrheit im polnischen Parlament und ist bekannt für seine christenfreundliche und nationalistisch-populistische Plattform, weshalb sie naheliegenderweise vom globalistischen Establishment und den Mainstream Medien dämonisiert wird, weil sie euroskeptisch ist und die Interessen Polens über jene von ausländischen Staatsfeinden stellt.

Nachdem die Partei im Jahr 2015 die Macht von der vom ehemaligen Ministerpräsidenten Donald Tusk geführten Bürgerplattform übernommen hat - Tusk ist heute Präsident des Europäischen Rates - kündigte die PiS ein durch die Vorgängerregierung getroffene Vereinbarung auf, 7.000 "Flüchtlinge" zu akzeptieren. Der stellvertretende Außenminiister sagte in einem Interview von 2016:

"Ich sehe keine Möglichkeit, diese Entscheidung umzusetzen und ich sehe es auch nicht in den meisten anderen EU Ländern. Daher ist diese Entscheidung tot.

Sie wurde von Anfang an nicht umgesetz und nichts deutet darauf hin dass die Mehrheit der EU Länder sie noch umsetzen werden."

Gegen Tusk wird in Polen derzeit ermittelt, wegen einer möglichen illegalen Verchwörung mit dem russischen Geheimdienst bei dem es um einen Flugzeugabsturz geht, bei dem der ehemalige polnische Präsident und PiS Gründer Lech Kaczinski starb, wobei Tusk auch von Verteidigungsminister Antoni Macierewicz Verrat vorgeworfen wird.

Polen ist nur eines von vielen osteuropäischen Ländern, das sich gegen die Europäische Union stellt und deren Forderungen, wonach die Mitgliedsländer eine überwältigende Anzahl an Migranten aufzunehmen hat, oder "mit Konsequenzen rechnen muss". Die Daily Mail berichtet dazu:

"Die Exekutive der EU erhöhte am Mittwoch den Druck auf Polen und Ungarn, wobei sie nun entweder Asylbewerber im Rahmen des Migrationsplanes des Blocks aufnehmen müssen, oder es aber rechtliche Konsequenzen gibt, falls ihre zurückhaltenden Regierungen sich weigern.

Warschau und Budapest haben den Quotenplan abgelehnt, nach dem 160.000 Menschen aus Italien und Griechenland - den Hauptankunftsländern - in andere EU Länder umverteilt werden sollen."

Ungarns Ministerpräsident Victor Orban warnte vor kurzem, dass das Überleben Europas auf dem Spiel steht, wobei die Einwanderung und die Verteidigung der nationalen Grenzen die wichtigsten Problembereiche sind. Er sagte:

"Wir leben in einer Zeit, in der sich die internationale Politik in ein Schlachtfeld verwandelt hat.

Die Unabhängigkeit und Freiheit der europäischen Nationen steht auf dem Spiel und im Zentrum dieses Schlachtfeldes befindet sich die Migration."






Im Original: ‘Bloody Harvest of Multiculturalism Will Not Come to Poland’ Vows Interior Minister

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